Pferd trainieren

Wenn du dein Pferd trainieren oder ausbilden willst, ist es wichtig, dass du zuerst einmal dich selbst dementsprechend weiterentwickelst. Und damit meine ich nun nicht, dass du dir Techniken aneignest, die du deinem Pferd vermitteln willst. Nein, ich meine deine ganz persönliche Entwicklung. Den Glauben an dich selbst und an dein Pferd, deine Feinfühligkeit gegenüber dir selbst und deinem Pferd oder auch den wertfreien Umgang mit dir und dementsprechend mit deinem Pferd.

 

Viele Pferdebesitzer fühlen sich häufig hilflos, weil das, was sie trainieren wollen, nicht klappt und lassen ihre Verzweiflung dann an ihren Pferden aus. Mal mit Worten und leider häufig auch durch Taten. Sie sind sich der Tragweite meist nicht bewusst bzw. haben es nicht anders gelernt. Kein Pferd dieser Welt hat jedoch die Gerte verdient, nur weil er den Menschen nicht versteht oder ihm nicht vertraut, weil dieser sich selbst im Weg steht. Und schon gar nicht, weil der Mensch es perfekt machen will oder keine andere Lösung sieht!

Pferde sind unsere größten Lehrmeister in Sachen Selbstreflektion und Feinfühligkeit – wenn wir ihnen zuhören und ihre Reaktionen hinterfragen, anstelle zu bewerten.

Gerade in der heutigen Zeit, in der die Menschen das Fühlen wieder mehr in ihr Leben integrieren dürfen, stehen uns die Pferde allumfassend wissend liebevoll zur Seite!

Wann immer du dich mit einer Herausforderung konfrontiert fühlst und nicht mehr weiter weißt, geh‘ einen Moment in die Stille und lass‘ die Situation mit deinem Pferd noch einmal Revue passieren! Und zwar auch die Momente vor eurer Begegnung. Wie hast du dich vorher gefühlt, was beschäftigt dich zur Zeit in deinem Leben und was verlangst du selbst von dir?

Sobald du dich in einem deiner Lebensbereiche auch nur einen Hauch überfordert fühlst, wirkt sich das auf dein Miteinander mit deinem Pferd aus, wenn du etwas von ihm verlangst. Pferde funktionieren genauso wenig wie Menschen. Deshalb erlaube dir emotionale Zustände, anstatt sie wegzudrücken.

Erlaube dir nicht perfekt zu sein, anstelle es auf Biegen und Brechen erreichen zu wollen.

Erlaube dir Verzweiflung und Hilflosigkeit, anstelle den Druck aufzubauen.

Erlaube dir, insbesondere im Zusammensein mit deinem Pferde, DU SELBST zu sein!

Und falls ich dich dabei irgendwie unterstützen kann, lass es mich bitte wissen!

Deine Franziska

Pferdegestützten MINDMIRROR®-Coach

In den ersten Jahrzehnten unseres Lebens wachsen wir in sehr vielen Bereichen. Unsere Körpergröße wächst, unser Wissen wächst durch Schule und eventuell Ausbildungen oder Studium. 

In unserem Gehirn bilden sich in dieser Zeit immer mehr Verbindungen und wir werden immer lebensfähiger. 

Mit dem Ende der Schulzeit oder der Ausbildung endet dieser Prozess allerdings leider für die meisten Menschen.

Sie hören nach diesen Schritten auf zu wachsen, sie bleiben in ein und demselben Beruf, bilden sich nicht weiter und führen dann meist ein Leben, in dem sie sich gefangen fühlen und in dem sie das negative Gefühl, das durch das fehlende Wachstum entsteht, an ihre Umgebung weitergeben. 

Unser Körper gibt uns ganz klare Signale, dass er es super findet, immer weiter zu wachsen – mental zu wachsen. Das ist gesund. 

Mentales Wachstum hat für die körperliche wie geistige Gesundheit ganz wichtige Aspekte. 

Das regelmäßige Trainieren unserer mentalen Fähigkeiten ist sehr wichtig um Krankheiten wie Alzheimer oder Depressionen entgegenzuwirken. 

Es  ist entscheidend, sich das ganze Leben weiterzubilden. Wir befinden uns in einer Welt, die sich stetig weiterentwickelt und man kann nicht mit den Regeln und dem Wissen eines vergangenen Jahrzehnts in ein neues Jahrzehnt einsteigen und glauben, dass es dann immer noch alles genauso funktioniert wie früher.

Seminare und Weiterbildungen sind ein wunderbares Investment in deine Gesundheit und in dein Wachstum. 

Und vielleicht kennst du diesen Spruch:

Was nicht mehr wächst, das stirbt.  

Du selbst liest diesen Blog, daher nehme ich stark an, dass du dich bereits mit deiner Weiterbildung und deinem Wachstum beschäftigst. 

Aber möchtest du das vielleicht auch weitergeben? Wenn du erkannt hast, dass da noch mehr ist, wenn man über den Tellerrand blickt, möchtest du dann nicht auch anderen zu dieser Erkenntnis und zu diesem Glück verhelfen?

Bei manchen Menschen kommt der Punkt, an dem sie sich ihren Ängsten, Selbstzweifeln oder vergangenen Erlebnissen hilflos ausgeliefert fühlen und nicht alleine aus der für sie bedrohlichen Situation herauskommen. Sie würden sich so gerne selbst verwirklichen, die Karriereleiter höher klettern, ihre Träume verwirklichen, mutiger ihren Raum wahren und endlich sie selbst sein.

Alleine schaffen sie es nicht und genau deshalb brauchen sie dich als Pferdegestützten MINDMIRROR®-Coach! Du zeigst den Menschen auf den Punkt genau und in kürzester Zeit, wie sie unbewusste Blockaden aufzudecken und dementsprechend neue Verhaltensweisen entwickeln, die ihrem wahren Potenzial entsprechen, so dass sie mutig, motiviert und gestärkt in ihre Zukunft gehen!

In der Ausbildung zum Pferdegestützten MINDMIRROR®-Coach unterstütze ich dich ganz persönlich auf deinem Weg zu einer authentischen und erfolgreichen Coaching-Persönlichkeit! Wenn du bereit bist – ich bin es auch!

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Rock Your Dreams!® - Mit Pferden wachsen

Was ist deine Berufung?

Wenn wir Kinder sind, werden wir bereits gefragt, was wir später einmal werden wollen. Da kommen dann so Antworten wie Prinzessin, Astronaut, Polizist, Ärztin… und wenn wir dann in der Schule sind und nach der Schule die Entscheidung treffen, welchen Berufsweg wir einschlagen, dann treffen viele Menschen diese Entscheidung auf Grundlage ihrer finanziellen Situation oder weil sie sich in der Lage fühlen die Verantwortung für Menschen oder Dinge übernehmen zu müssen und deswegen nicht ihren Traumberuf ausüben können.

Sie lassen sich durch gesellschaftliche Konvention einreden, dass sie gewisse Dinge tun MÜSSEN.

Das ist allerdings totaler Blödsinn, ja so hart muss ich es leider ausdrücken. Du musst heute nichts mehr tun, was dir total widerspricht! Gerade in Deutschland hast so unzählige Möglichkeiten, dich auszuprobieren. Deine Berufung, das ist nicht nur dein Beruf, sondern das ist eine Tätigkeit, mit der du glücklich wirst, bei deren Ausübung du dich wohl fühlst.

Wenn du das Gefühl hast, dass du etwas Sinnvolles auf der Erde tust, dass du anderen Menschen hilfst, dass du Wert schaffst, dann findest du deine Berufung. Machst du im Moment etwas, bei dem du das Gefühl hast, dass es wertvoll ist? Berufung, was ist das überhaupt? Berufung, was ist das für dich?

Ich glaube nicht, dass es bereits eine festgelegte Berufung für dich gibt, wenn du auf die Welt kommst und ich glaube auch nicht, dass irgendjemand auf eine Liste deine Berufung drauf geschrieben hat, als du geboren wurdest und du jetzt durch die Welt ihren musst und nach dieser Berufung suchen musst.

Ich denke, dass du deine Berufung selbst festlegen kannst auf der Grundlage deiner Werte, für die du eintrittst. Weißt du welche Werte du vertrittst?

Wenn du das weißt, dann kannst du auch deine Berufung festlegen und du musst dich damit auch nicht für immer festlegen.

Du kannst auch sagen, ich mache jetzt für fünf Jahre diese eine Berufung, wo ich das Gefühl habe, ich schaffe Wert für die Welt und danach kannst du neu entscheiden, möchtest du diese Berufung weiterhin tun oder möchtest du vielleicht etwas Neues ausprobieren.

Wir haben nur dieses eine Leben und das sollten wir so gestalten, dass wir am Ende des Lebens das Gefühl haben alle unsere Chancen und Möglichkeiten ausgenutzt zu haben und wirklich gelebt zu haben.

Wenn du Lust hast, deiner Berufung auf den Grund zu gehen und die Werte kennenzulernen, die du vertrittst, dann möchte ich dir mein ROCK YOUR DREAMS!®-Seminar ans Herz legen. 

In diesem Seminar lernst du mit der Hilfe von Pferden, die wirklich ein super Gespür für deine Wahrheit haben, deine Werte und womöglich auch deine Berufung kennen! 

Rock Your Dreams!® – Mit Pferden wachsen

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Training mit Pferden Weiterbildung

Was ist der Unterschied zwischen Kindern und Erwachsenen? 

Kindern fällt es wahnsinnig leicht, sich in einem Spiel zu verlieren, komplett die Zeit zu vergessen, und einfach nur um des Spieles Willen zu spielen. 

Wenn Kinder spielen, dann vergessen Sie die Zeit um sich herum achten nicht darauf, was die Erwachsenen um sie herum tun. Sie überlegen nicht warum sie spielen, suchen keinen tieferen Sinn in ihrem Spiel, probieren immer wieder neue Dinge aus und halten sich nicht an Regeln auf. 

Kinder versuchen auch manchmal die Regeln zu brechen oder kleine Lücken in den Regen zu finden, um zu gewinnen.

Wenn Kinder spielen, dann ist es egal ob es Mittagessen gibt, dann ist es egal, ob eigentlich aufgeräumt werden soll, dann ist es egal ob die Mama oder der Papa einen Termin haben, dann wird gespielt. 

Wenn Erwachsene spielen, dann wird sich meist an die Regeln gehalten. Wenn Erwachsene spielen, dann ist es zeitlich begrenzt. Wenn Erwachsene spielen, dann versuchen Sie einen Sinn in dem Spiel zu sehen. Verlieren können hängt nicht vom Alter ab. 

Wenn Kinder eine Sandburg bauen, dann machen sie sie auch später wieder kaputt. Wenn Erwachsene eine Sandburg bauen, dann machen sie danach Fotos davon und verscheuchen jeden, der sich auch nur in die Nähe der Sandburg begibt.

Wenn es um Weiterentwicklung geht, egal ob die persönliche Weiterentwicklung gemeint ist oder die Weiterentwicklung im Business-Kontext, dann wäre dienlich für Erwachsene, wenn Sie sich die Art und Weise, wie Kinder spielen, zu Nutze machen würden, um ihre nächsten Schritte auszuprobieren. Ich wollte schon sagen zu planen, aber planen ist nicht richtig, weil Kinder nicht planen, Kinder probieren einfach.

Wenn du also am überlegen bist, ob du deinen Job kündigen solltest, oder ob du mal nach Indien fliegen solltest, oder ob du in eine andere Wohnung ziehen solltest, oder ob du diesen einen Kurs mal ausprobieren solltest, dann kann ich dir nur empfehlen probier es einfach nur! 

Es wird neue Jobs geben, es wird neue Reisen geben, du wirst auch wieder umziehen können und du wirst auch immer wieder weiter lernen können. Das Wichtigste ist, ins Handeln zu kommen! 

Was können wir dabei von Kindern lernen?

Kinder haben eine unglaubliche Leidenschaft beim Spielen und lassen sich nicht abbringen. Sie sind ganz bei der Sache sein und nehmen sich selbst und das Leben trotzdem nicht so ernst. 

Sie suchen nicht nach Problemen, sondern beginnen gleich bei der Lösung. 

Ich habe heute eine Aufgabe für dich. Und zwar hast du heute die Aufgabe, zu spielen. Ich wette mir dir, dass die Aufgabe, die du nach der Lektüre dieses Artikels noch auf deiner To-do-Liste hat, noch etwas warten kann. 

Was du spielen willst, sei dir überlassen! 

Aber spiele und lade auch gern andere zum gemeinsamen Spielen ein! 

Auch wenn Pferde spielen, dann spielen sie mit Leib und Seele. 

Wenn du ein Pferd hast, und eine stärkere Verbindung zwischen euch beiden aufbauen willst, dann komm gern gemeinsam mit deinem Pferd in mein Seminar! 

Klick am besten gleich hier und schau, ob dir ein Ort und Termin zusagt! 

Führung Pferde Seminar

Ich erlebe in meinen Seminaren und Coachings so viele starke Frauen, die aus ihren alten Strukturen ausbrechen und es wagen, ihre ganz großen Träume anzugehen, dass ich mich heute unbedingt mal dem viel diskutierten Thema Frauen in Führungspositionen widmen möchte. 

Eine positive Einstellung zu Macht ist die optimale Voraussetzung um als Führungspersönlichkeit wahrgenommen zu werden. Und falls du dich gerade von dem Wort „Macht“ abgestoßen fühlst, kann ich das sehr gut verstehen, weil es ein sehr negativ besetztes Wort ist. Schauen wir es uns jedoch neutral an, heißt es machen. Außerdem haben nur die wahren Einfluss, die über eine gewisse Macht verfügen. Stell dir vor, du hättest mehr Einfluss in deinem Leben, würde es sich dafür lohnen, mehr Macht zu übernehmen?

Wir Frauen bekommen in unsere Kindheit oftmals vorgelebt und anerzogen, dass Männer bessere Führungspersönlichkeiten sind und auch in Zeiten von Emanzipation und Gleichberechtigung verbindet die Gesellschaft mit Macht meistens noch Männer, dabei habe ich erst neulich in einer Studie gelesen, dass Führungsebenen, die zu 50% aus Männern und zu 50% aus Frauen bestehen, zu den besten unternehmerischen Ergebnissen kommen.

Wie das kommt? Frauen und Männer sind unterschiedlich, daran geht kein Weg vorbei.  Aber sie können sich in ihren Eigenschaften großartig ergänzen. Um ein ausgeglichenes Verhältnis zwischen weiblichen und männlichen Führungskräften zu schaffen, darf allerdings erst einmal vielen Frauen die Angst vor der Führungsebene genommen werden. 

Der erste und wichtigste Schritt als weibliche Führungspersönlichkeit ist, mit sich selbst ins Reine zu kommen, denn die Persönlichkeit stellt die Grundlage für deine Führungseigenschaften und für deine Führungsskills dar. Das heißt, du darfst für dich selbst überlegen, was deine persönlichen Ängste sind. Hast du Angst, dass dich deine Angestellten nicht mögen, wenn du sie kritisierst? Hast du Angst Verantwortung abzugeben? Oder fehlt dir vielleicht einfach bisher noch das Wissen, um ein Team zu führen? 

All das sind keine unlösbaren Probleme. Es ist nur wichtig, dass man sich damit auseinandersetzt und einen klaren Kopf hat und solchen Fragen Rede und Antwort stehen kann, wenn es darauf ankommt. Aber dazu bist du ja hier. 

Frauen haben viele Eigenschaften, die Männer nicht haben, die sie zu großartigen Führungspersönlichkeiten machen. So glänzen wir zum Beispiel mit einem hohen Maß an Empathie und merken meist schon, bevor ein Mitarbeiter überhaupt etwas sagt, dass etwas nicht stimmt. Das kann uns strategisch einen großen Vorteil liefern und sehr viel Geld retten. 

Ich habe vorhin erwähnt, dass Frauen und Männer in gemeinsamen Führungsebenen sehr erfolgreich sind. Du kannst als Unternehmerin aber auch ohne einen Mann an deiner Seite eine großartige Führungspersönlichkeit sein. Du darfst delegieren, du darfst Aufgaben verteilen, und du darfst auch kritisieren. Mach dich nicht abhängig von Harmonie und der und der Tatsache, dass andere dich mögen. 

Wenn du als Führungspersönlichkeit Charakter und stärke beweist, wirst du von deinen Mitarbeitern viel eher ernst genommen und geschätzt, als wenn du um der Harmonie willen falsche Entscheidungen triffst.

Mitarbeiter folgen starken Führungspersönlichkeiten, die wissen, was sie wollen. Also trau dich auch ruhig, deine Ziele bekannt zu geben. Und selbst wenn sie einfach nur riesig sind, trau dich! Ein Mann würde niemals zögern, selbst wenn er Zweifel hätte, würde er wahrscheinlich das Ziel sogar noch höher stecken. 

Du brauchst keine Angst haben, zu versagen. Versagen gibt es nicht. Wenn das findest du vielleicht ein paar Wege, die nicht funktionieren. Aber wie langweilig wäre das Abenteuer Leben denn, wenn immer alles gleich klappen würde? 

Ein weitverbreiteter Irrtum ist, dass du als Frau an der Spitze allein sein musst. Das mag in Spitzenpositionen im Manager-Bereich der Fall sein, aber gerade wenn es um dein eigenes Unternehmen geht, kannst du selbst entscheiden, wie du die Machtstrukturen aufbaust. Du kannst selbst entscheiden, wem du vertraust, wen du in die Führungsebene reinholst und wie die Hierarchie aussieht.

Nutze doch die Unterschiede, die zwischen führenden Frauen und Männern bestehen, zu deinen Gunsten aus und arbeite mit dem, was dir gegeben wurde. 

Du bist großartig und kannst das schaffen! 

Wenn du herausfinden willst, ob Menschen dir folgen werden bei deiner Mission oder deinem Ziel, dann komm doch mal in mein Seminar und versuche es erst einmal mit den Pferden. 

Pferde spüren ganz genau, wie stark dein Wille ist, dein Ziel zu erreichen. 

Gemeinsam können wir herausfinden, wie du klar und deutlich deine Ziele ausstrahlen, damit Menschen erreichen und dann auch diese Ziele erreichen kannst. 

Schau am besten gleich, ob dir einer der Seminartermine zeitlich passt! Klicke dazu einfach hier

Pferdegestütztes Coaching Franziska Müller

Wenn man sich die Coachingszene so anschaut, dann werben sehr viele Coaches und Trainer damit, dass sie dir helfen können, deine Bestimmung oder deinen Sinn zu finden. 

Tatsächlich ist es aber so, dass du deine Bestimmung einfach selbst festlegen kannst! 

Es gibt niemanden, der eine Liste führt und bei der Geburt eines jeden Babys hinter dem Namen eine gewisse Bestimmung notiert. Stell dir mal vor, was das bedeuten würde! Du würdest womöglich dein ganzes Leben lang nach einer Bestimmung suchen, dich bei der einen oder anderen Sache womöglich wohlfühlen, aber immer weiterziehen, weil du zweifeln würdest, ob du deine wahre Bestimmung schon gefunden hast. Nein warte – das ist schon so, oder?

Was wäre, wenn du deine Bestimmung einfach so, heute, hier und jetzt festlegen könntest? Und was ist, wenn das gar keine große Sache sein muss? 

Du musst nicht zwingend ein Waisenhaus in Afrika aufbauen, um eine Bestimmung zu erfüllen. Ich meine, es ist cool und gut, wenn du das machst. 

Aber womöglich tust du der Welt einen riesigen Gefallen, wenn du heute einfach festlegst, dass es deine Bestimmung ist, Freude am Leben zu haben. Jeden Tag. Jeden Tag zu lachen und glücklich zu sein. 

Was wäre dann? Dann hättest du deine Bestimmung erfüllt. Nun gut, jeden Tag lachen und glücklich sein wäre eine Bestimmung, die jeden Tag betrifft. Also nicht wie ein Waisenhaus, was einmal gebaut wird und dann fertig ist. 

Aber die Sache wäre abgehakt. Welche großartigen Möglichkeiten würden sich ergeben, wenn du diese Bestimmungssache, die dich ewig viel Zeit gekostet hat und auch Nerven, einfach abhaken könntest?

Für was wärst du dann frei?

Wem könntest du alles helfen und auf welche unterschiedlichen Weisen könntest du eine immer größer werdende Bereicherung für die Welt sein? 

Welche Grenzen würden dich nicht mehr aufhalten und wie würdest du leben?

Lass nicht so viel Zeit verstreichen, in dem du zweifelst und suchst. Mach einfach! Niemand hält dich auf! Und das musst auch du nicht! 

Wir Menschen stehen uns manchmal selbst im Weg. Wir haben so viele Ausreden, wenn es darum geht, zufrieden und glücklich zu sein. 

Wir fühlen uns noch nicht bereit, zu jung, zu alt, zu dünn, zu dick, zu albern, zu ernst, zu unprofessionell, zu überqualifiziert und und und. 

Ich kann dir heute und jetzt sagen: Du bist toll, so wie du bist, genau in diesem Moment. Und du kannst genau aus dieser Situation heraus und mit den Eigenschaften, Skills und auch dem Gepäck, das du hast, anfangen, das zu verwirklichen, was du willst! 

Du musst niemand um Erlaubnis bitten, außer dich selbst! 

Und das ist wohl der härteste Schritt. Wenn wir uns selbst Dinge erlauben wollen, dann müssen wir vorher stark reflektieren. Uns selbst auf eine ehrliche Weise selbst kennenlernen und in die tiefen Schubladen greifen und Erinnerungen, Selbstzweifel oder Ängste hervorholen, die wir schon vor längerer Zeit bewusst oder unbewusst an diesem Ort vergraben haben. Und ich weiß, das ist echt unangenehm. Aber alles was danach kommt, ist es Wert diesen Schritt zu gehen. 

Ich habe vor Kurzem mein neues Buch veröffentlicht, in dem ich euch Einblicke in meine Coachings gebe und Frauen vorstelle, die es gewagt haben, in ihre dunklen Schubladen zu schauen. 

Die erste Auflage ist schon fast ausverkauft, aber die zweite ist bereits bestellt. Wenn du dir also ein vorweihnachtliches Geschenk machen möchtest, dann schreibe mir gerne eine Email und bestelle dir dein Exemplar. Oder zwei, eins für dich und eins für deine Mutter. Oder deine Freundin. Oder deine Schwägerin. 

Schreibe dazu einfach eine Email an: buch@fanziska-mueller.de 

Viel Spaß beim Lesen! 

Du hast doch nur Glück! So oder so ähnlich sprechen manche Menschen über den Erfolg anderer. Doch was hat es damit eigentlich auf sich?

Aus wissenschaftlicher Sicht betrachtet treten Ereignisse eher ein, wenn man sich selbst auf die Frequenz jener Ereignisse bringt und diese anzieht. In der Physik wird die Frequenz definiert durch das Maß der Geschwindigkeit, mit der die Teilchen geordnet werden. Also je mehr man sich auf etwas konzentriert und es sich wünscht, desto wahrscheinlicher ist es, dass es eintritt.

Was wünscht du dir zur Zeit am meisten?
Ein Mensch ist jedoch nicht immer in derselben Frequenz. Es wäre eine Illusion sich vorzunehmen in eine höhere Frequenz zu kommen und in dieser fortan zu bleiben.
Man wechselt im Laufe eines Tages hunderte Male die Frequenz, je nachdem was man erlebt. Wichtig zu verstehen ist, dass man nicht seine Frequenz ist, sondern nur die Energie dieser Frequenz zur Verfügung hat und sie nutzen kann.
Aus ihren physikalischen Eigenschaften heraus ergibt sich, dass Frequenzen sich beeinflussen. Daher ist es von enormer Bedeutung, mit welchen Menschen man sich umgibt, da schon ein einziger Mensch ausreicht, um einen Menschen mit einer hohen Frequenz in eine niedrige Frequenz zu ziehen.
Du kannst aber meistens schon mit deinem Bauchgefühl erfühlen, ob die Gesellschaft eines Menschen dir guttut, dich auf eine höhere Frequenz hebt, oder nicht.
Von Natur aus ist jeder Mensch zu den oberen Frequenzen hingezogen. Frieden, Freude, Liebe, Dankbarkeit, Optimismus und Hingabe haben eine positive Konnotation im menschlichen Sprachgebrauch und zählen zu den höheren Frequenzen, ganz im Gegensatz zu Schuld, Scham, Kummer, Zweifel, Neid, Gier oder Ärger, die zu den niederen Frequenzen gehören.
Nun könnte man davon ausgehen, dass es so recht einfach sein sollte, sich sein Wunschleben zusammenzustellen. Jedoch zieht man nicht das an, was man haben will, sondern das was man ist.

Dazu darf man erkennen, was man ist, und bewusst den eigenen Zustand verändern, um die Dinge anzuziehen, die man in seinem Leben haben will, und damit letztendlich doch wieder nur an sich selbst arbeiten. Mit Selbstkritik umzugehen ist dafür ein ganz entscheidender Punkt. Kritik von anderen anzunehmen und zu evaluieren ist möglicherweise schon ein relativ leicht zu meisterndes Handwerk.
Sich selbst kann man jedoch nicht so leicht austricksen. Und die Frequenz erst recht nicht. Redet man sich also einen Zustand ein, lebt ihn aber noch nicht von tiefsten Herzen, so spiegelt das auch die Frequenz wieder. Man könnte sagen, die Frequenz ist der ehrlichste Spiegel, den wir uns vorhalten können. Und Worte, laut ausgesprochen oder auch nur leise in unserem Gehirn verankert, haben noch keinen Wert, wenn sie nicht mit der entsprechenden Frequenz versehen und unterstützt werden.

Aber es gibt Hoffnung.
Denn du kannst grundlos deine Frequenz ändern. Dein Körper ist in der Lage von jetzt auf gleich zu bestimmen, dass du glücklich, zufrieden und ausgeglichen bist.
Und somit kannst du wirklich aktiv auch deinen Zustand verändern, der wiederum deine zukünftigen Zustände positiv beeinflussen wird!
Du hast jeden Tag die Möglichkeit aufzustehen, in den neuen Tag zu starten und Freude als deinen Leitsatz für den Tag zu wählen.

Viel Spaß beim experimentieren mit deiner Frequenz!
P.S. Wenn du dich ein wenig von meiner Frequenz beeinflussen lassen willst, dann lass dich doch auf Instagram von meinen Beiträgen in deinem Feed inspirieren und folge mir!

Hier findet du mich auf Instagram!

Menschliche Beziehungen leiden im 21. Jahrhundert häufig daran, dass sie oberflächlich sind. Gerade in der Großstadt Berlin hat man die große Auswahl wenn es darum geht, Menschen für gemeinsame Freizeitaktivitäten jeglicher Art zu finden.
Passt jemand in seinen Ansichten nicht zu einem, hat man die Möglichkeit zehn andere “auszuprobieren”. Aber welchen Sinn macht das?

Ich möchte dich mit diesem Beitrag dazu einladen, Menschen wieder viel tiefer kennenzulernen. Dich auf die Seelen der Menschen einzulassen, mit denen du dich bewusst umgibst. Ich meine damit nicht, dass du nicht hinterfragen sollst, mit wem du Zeit verbringst.
Aber es macht durchaus Sinn, Menschen näher kennenzulernen und an sich heranzulassen um echte Wunder zu erleben.

Wie ärgerlich wäre es doch, wenn du in ein paar Jahrzehnten dein Leben Revue passieren lässt, und dich ärgern würdest, diese oder jene Bekanntschaft nicht viel tiefer in dein Leben hineingelassen zu haben.

Ja vielleicht wurdest du echt hart enttäuscht.
Vielleicht hast du eine oder mehrere Beziehungen und Freundschaften erlebt, bei denen du hintergangen wurdest, bei denen dein Vertrauen missbraucht wurde und zum Schluss wolltest du dich einfach nur noch verkriechen.
Vielleicht bist du auch gerade jetzt in dieser Situation.
Vielleicht flüchtest du dich dafür in den Sport oder in die Arbeit um dich nicht mit deinen zwischenmenschlichen Beziehungen auseinandersetzen zu müssen.

Aber ich sage dir: Wenn du dich wieder richtig auf Menschen einlässt, dann erwarten dich in nächster Zeit wirklich wahre Wunder!

Und dazu kannst du direkt in deinem Kreis an Menschen anfangen, die dich tagtäglich umgeben. Vielleicht ist es der Kaffeeverkäufer, bei dem du jeden Tag deinen Kaffee holst, oder die Fitnessstudiobekanntschaft, mit der du eigentlich schon lang ein paar Worte mehr wechseln wolltest, dich aber noch nicht getraut hast.

Trau dich!

Versuche die folgende Übung: Lass in eurer nächstes Gespräch einfließen, dass du einen tollen Artikel gelesen hast und eine These untersuchen möchtest.
Dazu fragst du dein Gegenüber, ob ihr gemeinsam 5 Dinge herausfinden könnt, die ihr in eurer Kindheit gemeinsam hattet.
Die These ist, dass ihr euch nach diesen 5 Dingen einander viel näher fühlen werdet. Auf Grundlage der Informationen lässt sich vielleicht sogar ein längeres Gespräch bei einem Tee oder einem Stück Kuchen genießen.

Und vielleicht wird aus einem solchen Gespräch auch eine Freundschaft für’s Leben.

Auch wenn du vielleicht Angst hast, erneut verletzt zu werden, möchte ich dich ermutigen, die Hoffnung nicht aufzugeben.
Es gibt Menschen, auf deren Wort man sich auch heute noch verlassen kann!
Ich selbst lerne immer wieder sehr viele solcher wunderbaren Menschen auf meinem Seminar kennen!

Komm auch du gern dazu und lerne Frauen kennen, denen es genauso geht wie dir, und geht das gemeinsam an!

Hier kannst du dich über die kommenden Seminartermine informieren

Als Kind habe ich immer beigebracht bekommen, dass ich alles essen muss.
Das gelbe vom Ei gab es (eigentlich) nicht ohne das Weiße vom Ei, den Plätzchenteig gab es (eigentlich) nicht roh, sondern nur in gebackener Form, die Wurst gab es nur mit Brot, Röstis nicht ohne Kartoffelkloß und so weiter.

Heute als “Erwachsene” kann ich Röstis, das gelbe vom Ei und rohen Plätzchenteig einzeln kaufen und auch so genießen wie ich es will, ohne den Einschränkungen der elterlichen Ratschläge Folge zu leisten.
Ich kann Wurst ohne Brot essen. Wenn ich das denn will.

Mal abgesehen von den gesundheitlich zu bedenkenden Aspekten einer solchen auf kindlichen Gelüsten basierenden Ernährung habe ich mich, während ich diese Entwicklung wahrgenommen habe, gefragt, ob man sich denn generell immer das Beste im Leben aussuchen kann, sollte oder darf?

Wie stehst du dazu?
Zugreifen oder doch eher zögern und eventuell ein großartiges (Geschmacks-) Erlebnis verpassen?

Wenn ich mir solche Kindheitswünsche erfülle, dann hat dies einen tollen Effekt. Ich fühle mich frei zu tun was ich will, ich kann selbst bestimmen, auch wenn das vielleicht von einer erwachsenen Frau lustig klingen mag, aber es gibt mir einen Kick, selbstbestimmt leben zu können und mir auch die eine oder andere kleine “Sünde” zu genehmigen.
Nur was passiert, wenn ich immer nur das Beste von allem habe?
Wird das irgendwann langweilig?

Brauche ich immer das Beste von allem?
Wie schätze ich selbst meinen Wert ein? Was verdiene ich? Und vielleicht aber im Gegensatz dazu: Was braucht mein Körper, meine Seele, ich, zum Leben?

Hast du das schon für dich herausgefunden?

Dieses Thema lädt zum Diskutieren ein. So viele Aspekte die berücksichtigt werden dürfen.
Und doch wird man sich vielleicht zum Schluss nicht immer einig.
Aber muss man denn immer alles definieren und festlegen?

Ich hatte in meinem Seminar eine Teilnehmerin, die unbedingt herausfinden wollte, wer sie ist. Sie hat sich damals so sehr an der Definitionsfrage aufgehalten, dass sie sich selbst übersehen hat.

Manchmal ist der Prozess, etwas herauszufinden, viel interessanter, als die zum Schluss fertige Definition oder das Ergebnis.

Deswegen meditiere ich inzwischen wieder öfter. In der Mediation kann ich meine Gedanken von außen betrachten und mal wieder hinterfragen, was denn in der Kommandozentrale so abgeht. Neu ordnen. Oder auch einfach mal entspannt beobachten, welche Richtung die Gedanken nehmen. Mich selbst näher kennenlernen.

Ich kann dir das nur allzu sehr ans Herz legen: Nimm dir mal wieder Zeit mir dir selbst!

Wenn du ein paar Anregungen und Ideen haben möchtest, kann ich dir mein Workbook empfehlen, was man jetzt endlich wieder bestellen kann:

Link

In 12 ausgewählten Coaching-Beispielen greife ich alltägliche Situationen mit den Seminarteilnehmerinnen auf. Und du wirst sehen, du bist mit deinen Problemen niemals allein. Schau dir über 12 Tage die Beispiele an und wende meine Übungen aus dem Workbook an und ich verspreche dir, es wird sich etwas verändern!

Und es wird dir leichter fallen, deine Bedürfnisse zu erkennen, zu erfüllen und dich damit wohl zu fühlen!

Manchmal mache ich lange Spaziergänge durch den Wald. Es gibt da diese riesigen Ameisenhaufen. Ich beobachte gern von Weitem die vielen kleinen Bewegungen. Wenn ich mir früher vorgestellt habe, so eine kleine Ameise zu sein, kam ich mir in der Masse an kleinen Tierchen immer ein wenig verloren vor. Alle Ameisen sehen auf den ersten Blick gleich aus und es herrscht so viel Bewegung in diesem Häufchen Leben, dass die einzelnen Individuen kaum voneinander zu unterscheiden sind.
Wenn ich mir dann so vorstellte, wie Welt wohl aus dem Weltall aussehen mag, dann überkam mich früher manchmal ein mulmiges Gefühl. Geht es dir manchmal auch so?

Was siehst du, wenn du dir deinen Anteil an der Bewegung auf der Welt vor Augen hältst? Siehst du Bewegung? Oder denkst du, dass dein Einfluss so klein ist, dass du ihn von oben gar nicht wahrnehmen könntest?

Tatsächlich hast du viel mehr Einfluss als du mit deinen Augen oder Ohren wahrnehmen kannst! Und du hast viel mehr Möglichkeiten als es dir in diesem Moment bewusst sein mag!

In meinen Seminaren erlebe ich oft Teilnehmerinnen, die in einem Moment sehr genau wissen, was sie wollen, voller Energie sind und einen klaren Blick für ihr Ziel haben, und im nächsten Moment sind sie wieder blind dafür und haben Angst, den nächsten Schritt zu gehen.
Und das ist vollkommen normal. Es gibt Phasen, in denen man vorwärts kommt, es läuft und es könnte nicht besser sein, und im nächsten Moment sieht man sich vor einer Mauer ohne das Werkzeug diese zu überwinden.

Gerade solche Phasen zu überstehen lässt dich wachsen!

Es gibt da eine Übung von Chade-Meng Tan, einem begnadeten Autor und sehr ausgeglichenem Menschen.
Er nennt diese Übung “The Power of Gone”, also die Macht des Vergangenen.
Mit dieser Übung trainiert man vergangene Momente oder Gefühle bewusst als vergangen wahrzunehmen, um sich selbst wieder neu zu erkennen und wieder klar denken zu können.

Manchmal gibt es Situationen im Leben, bei denen man sich weder seinen aktuellen Gefühlen noch der aktuellen Lebenssituation direkt stellen mag. Es würde in diesem Moment einfach keine Lösung geben und die Konsequenz wäre Lethargie. Dies ist aber keine erstrebenswerte Lösung. Was allerdings erstrebenswert ist, ist es sich bewusst zu machen, dass jeder Moment, jede Emotion, die wir fühlen, bereits im nächsten Moment der Vergangenheit angehört.
Dies kann in Situationen, in denen die Gefühle zu große Trauer auslösen würden, ein Licht in weiter Ferne sein, dem man sich mit einem wohligen Gefühl der Sicherheit zuwenden kann, wenn nichts anderes mehr geht.

Probier das doch das nächste Mal aus, wenn du mal wieder das Gefühl hast, nichts würde funktionieren!

Wenn ich den Ameisenhaufen heute ansehe, dann sehe ich Stärke, von vielen kleinen Individuen, aber auch von jedem einzelnen Lebewesen.
Jedes trägt seinen Teil zum großen Ganzen bei.

Und du, ja genau du, du kannst noch viel mehr als eine kleine Ameise! Du kannst eine richtig große Delle ins Universum hauen, und das Leben von Millionen von Menschen mit deiner Vision verbessern!

Die Welt braucht genau dich, und es wäre fatal, wenn du dich zurückhältst und es den Menschen nicht gönnst, von deinem Wissen, von deiner Expertise und von deiner guten Energie zu profitieren!
Geh also daraus und bring Bewegung in die Welt!

Wenn du dir ein bisschen mehr Inspiration von mir wünschst, dann schau doch mal auf meinem Youtube-Kanal vorbei: Link