Manchmal wandern wir durch den Tag und fühlen uns unbesiegbar. Wir wissen, wer wir sind, was wir wollen und wohin wir wollen.

Manchmal wandern wir durch die Nacht und vergessen, was wir am Tag noch wussten. Wir fühlen uns klein, hilflos, überlastet und die Lichter der Stadt versprechen eine Lebendigkeit, von der wir uns weit entfernt fühlen.

Der einzige Unterschied zwischen Tag und Nacht ist, dass wir in der Nacht hinterfragen, zu sehr nach hinten schauen, uns bewerten und uns in der Angst vor der Dunkelheit verlieren.

Dabei wissen wir, dass wir jede Nacht zum Tag machen können.

  • Wir wissen, dass wir schon abseits unseres Weges waren und wir immer wieder zurückgefunden haben.
  • Wir wissen, dass wir nicht zum Wegrennen neigen und immer alles geben.
  • Wir wissen, wie schnell die Zeit rennt und dass sie niemals zurückkehrt.
  • Wir wissen, dass früher vorbei ist und dass das Träumen uns leicht fällt und wir uns dabei so wunderbar frei fühlen.
  • Wir wissen, dass unsere Erinnerungen uns niemals im Wege stehen sollten, egal wie hell oder dunkel es gerade um uns herum ist.
  • Wir wissen, wie es geht und es wird Zeit, uns dauerhaft der Helligkeit zu widmen.
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