Höre und spüre die Emotionen, die zu diesem Text gehören!

Wir bemühen uns, unseren Schmerz zu verbergen, indem wir ihn weglächeln.

Wir zeigen die Seiten, von denen wir denken, das andere sie sehen wollen.

Wir stimmen zu, obwohl wir innerlich ablehnen.

Wir gehen mit, obwohl uns die Richtung nicht gefällt.

Wir lächeln, obwohl uns zum Weinen zumute ist.

Wir sind vernünftig, obwohl unser inneres Kind endlich mal wieder Unfug treiben will.

Wir tun so als ob und wissen schon gar nicht mehr, was wirklich ist.

Zum Glück gibt es Menschen, die hinter unsere Kulissen schauen und die uns wollen, wie wir sind. Sie akzeptieren uns sogar nur so, wie wir wirklich sind. Sie helfen uns, wir selbst zu sein und zu bleiben.

Diese Menschen sind rar gesät und wir sollten uns in jeder Minute dafür bedanken, dass sie uns begleiten und da sind, wenn wir sie brauchen. Genauso wie wir für sie da sind, wenn sie uns brauchen.

Diese Verbundenheit ist nicht selbstverständlich und entsteht nur durch Ehrlichkeit.

Jeder von uns ist verletzlich - diese Verletzlichkeit zu verbergen, vergeudet Zeit und verhindert Verbundenheit.

Tränen sind mutig und stark und ebnen dem Lächeln den Weg.

Büro: Franziska Müller /
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