Warum so viele Frauen mit eigenem Pferd spüren, dass ihr Job sie innerlich nicht mehr erfüllt – es aber trotz ihrer Sehnsucht nach mehr Freiheit und Sinn nicht schaffen, eine wirklich stimmige berufliche Rolle mit Pferden zu finden.
Vielleicht erkennst du dich darin wieder:
Nach außen ist alles „in Ordnung“ – sicherer Job, geregeltes Einkommen, du funktionierst.
Und gleichzeitig weißt du tief in dir, dass das nicht dein Platz für die nächsten Jahre ist.
Dein Pferd ist der Ort, an dem du dich am ehesten echt und bei dir fühlst.
Gleichzeitig bleibt die Frage offen:
- Soll das wirklich alles gewesen sein?
- Wie könnte eine sinnvolle, stimmige Tätigkeit mit Mensch und Pferd konkret aussehen?
- Wie kann ich damit professionell arbeiten, ohne alles Hals über Kopf hinzuschmeißen?
Viele Frauen bleiben genau an diesem Punkt stecken:
Sie spüren die Sehnsucht nach mehr Sinn und Freiheit, denken viel nach, verschieben Entscheidungen – aber es entsteht kein klarer, beruflicher Weg mit Pferden.
Genau hier setzt die MindMirror®‑Coach Ausbildung an.
Was diese Ausbildung für dich möglich macht
Das Ziel dieser Ausbildung ist nicht, dass du „ein schönes Seminar mit Pferden“ erlebst.
Das Ziel ist, dass du in eine klare, professionelle Rolle im pferdegestützten Coaching hineinwächst – innerlich und äußerlich.
Was sich für dich konkret verändert
Nach der Ausbildung:
- kannst du eigenständig pferdegestützte Coaching-Sessions führen
Du weißt, wie du eine Session von Anfang bis Ende strukturierst – von der Zielklärung über die Arbeit mit dem Pferd bis zur Reflexion und einem klaren Abschluss. - gehst du sicherer mit Emotionen und Prozessen um
Du kannst Menschen durch intensive emotionale Phasen begleiten, ohne dich selbst oder dein Pferd zu verlieren. - hast du ein klares, formulierbares Angebot
Du kannst verständlich sagen, mit wem du arbeitest, wobei du hilfst und wie ein Coaching mit dir abläuft – auch für Menschen, die pferdegestütztes Coaching noch nicht kennen. - bist du in der Lage, erste zahlende Klienten zu begleiten
Du kannst deine ersten 1–5 Klient:innen annehmen, Sessions planen, durchführen und auswerten – nicht nur „zum Üben“, sondern professionell. - gewinnst innere Sicherheit in deiner Rolle
Du weißt, wer du in dieser Arbeit bist: eine klare, professionelle Begleiterin im pferdegestützten Coaching.
Diese Ausbildung ist für dich, wenn …
- du eine Frau mit starker Verbindung zu Pferden bist
- du berufserfahren bist und spürst, dass dein aktueller Job dich innerlich nicht mehr erfüllt
- dein Pferd der Ort ist, an dem du dich am ehesten echt und bei dir fühlst
- du seit längerem mit dem Gedanken spielst, „irgendwie mit Menschen und Pferden zu arbeiten“, aber nicht weißt, wie das konkret aussehen kann
- du eine fundierte, klare Methode möchtest – statt nur „ein weiteres schönes Erlebnis mit Pferden“
- du Menschen mit deinem Pferd sicher und verantwortungsvoll begleiten willst (ohne nur auf Intuition zu hoffen)
- du bereit bist, dir eine stimmige, berufliche Rolle mit Pferden aufzubauen – neben- oder später statt deines jetzigen Jobs
- du dir zutraust, mit Unterstützung ins Tun zu kommen: erste Angebote formulieren, erste Klienten begleiten, erste Erfahrungen sammeln
Diese Ausbildung ist nicht für dich, wenn …
- du ausschließlich an deiner eigenen Entwicklung arbeiten willst, aber nicht mit Menschen und Pferden arbeiten möchtest
- du ein „Wochenend-Erlebnis mit Pferden“ suchst, ohne Anspruch auf Professionalität und Tiefe
- du hoffst, dass sich dein Leben ändert, ohne dass du bereit bist, Entscheidungen zu treffen und Schritte zu gehen
Was du nach der Ausbildung konkret kannst
Nach der Ausbildung weißt du nicht nur „mehr über dich“, sondern kannst ganz praktisch und professionell mit Mensch und Pferd arbeiten:
- Du führst eigenständig pferdegestützte Coaching-Sessions durch
Du kannst einzelne Sitzungen strukturiert aufbauen: vom Ankommen, über Zielklärung und Arbeit am Pferd bis zur sauberen Reflexion und Abschluss. - Du gehst sicher mit emotionalen Prozessen um
Du weißt, wie du mit Tränen, Blockaden, Widerstand und starken Gefühlen deiner Klient:innen umgehst – ohne dich zu verlieren oder dein Pferd zu überfordern. - Du schützt und führst dein Pferd bewusst in der Arbeit mit Menschen
Du erkennst, was deinem Pferd zu viel wird, setzt klare Grenzen und gestaltest Settings so, dass sie für Mensch und Pferd tragfähig sind. - Du hast ein klar beschriebenes Angebot
Du kannst benennen, mit wem du arbeitest, wobei du hilfst und wie ein Coaching mit dir abläuft – verständlich für Menschen, die noch nie von pferdegestütztem Coaching gehört haben. - Du begleitest deine ersten zahlenden Klienten
Du bist in der Lage, deine ersten 1–5 Klienten anzunehmen, Sessions zu planen, durchzuführen und auszuwerten – gegen Honorar, nicht nur „zum Üben“. - Du gewinnst innere Sicherheit in deiner Rolle
Du weißt, wer du in dieser Arbeit bist und wofür du stehst und kannst dich entsprechend klar zeigen.
Wie die Ausbildung abläuft
Die Ausbildung ist so aufgebaut, dass du nicht nur verstehst, was pferdegestütztes Coaching ist sondern es Schritt für Schritt sicher anwenden kannst.
1. Vier intensive Präsenztage mit Pferd
In vier aufeinander aufbauenden Präsenztagen arbeitest du direkt mit Pferden und echten Themen.
Theorie, Selbsterfahrung, Methodik und praktische Anwendung greifen dabei gezielt ineinander:
- du erlebst pferdegestütztes Coaching am eigenen Körper
- du übst strukturierte Coachingprozesse mit Mensch und Pferd
- du erhältst klares Feedback zu deiner Wirkung, Präsenz und Führung
So wächst du nach und nach in deine professionelle Rolle hinein – nicht im Kopf, sondern in der Praxis.
2. Dreimonatige Begleitphase zur Umsetzung
Nach den Präsenztagen beginnt die eigentliche Bewährungsprobe: die Umsetzung im Alltag.
In einer dreimonatigen Begleitphase mit monatlichen Live‑Calls:
- klärst du Fragen aus deinen ersten eigenen Sessions
- besprichst du Fallbeispiele aus deiner Praxis
- vertiefst du Anwendungssicherheit und innere Stabilität
Du bleibst also nicht mit deinen Erfahrungen allein, sondern wirst beim Transfer in deine eigene Arbeit begleitet. Aus einem einmaligen Seminar-Erlebnis wird ein durchgängiger Lernprozess aus Praxis, Reflexion und konkreter Umsetzung.
3. Klare Methode statt „wir schauen mal“
Anders als viele intuitive Ansätze folgt diese Ausbildung einer klar definierten Methode.
Du lernst ein strukturiertes System, mit dem du Coachingprozesse reproduzierbar führen kannst – unabhängig davon, welches Pferd beteiligt ist oder welche Situation entsteht.
Der Fokus liegt nicht auf freier Deutung und Interpretation, sondern auf:
- klarer Diagnose des eigentlichen Themas
- innerer Stabilität und Haltung deinerseits
- strukturierter Prozessführung
- sichtbarer, nachvollziehbarer Wirkung für deine Klient:innen
Das Ziel ist nicht ein „schönes Erlebnis mit Pferden“, sondern echte Handlungssicherheit.
4. Der rote Faden: das MindMirror®‑5‑Schritte‑System
Alle Inhalte der Ausbildung orientieren sich am MindMirror®‑5‑Schritte‑System:
- Problem erkennen statt nur Symptome deuten
- Innere Stabilität herstellen
- Klare Haltung entwickeln
- Strukturierte Prozessführung anwenden
- Wirksam handeln und Ergebnisse erzielen
Jeder Ausbildungsteil, jede Übung und jede Praxiseinheit baut auf diesen fünf Schritten auf.
So erlebst du die Methode nicht nur theoretisch, sondern wendest sie immer wieder an – bis du sie verinnerlicht hast und selbstständig damit arbeiten kannst.
Was du in der MindMirror®‑Coach Ausbildung wirklich lernst
Diese Ausbildung ist keine lose Sammlung von Methoden. Du entwickelst eine klare Coaching-Haltung, tiefes Prozessverständnis und außergewöhnliche Werkzeuge, mit denen Veränderung nicht nur verstanden, sondern erlebt wird – in der Arbeit mit Mensch und Pferd.
Grundlagen des pferdegestützten Coachings
Du lernst, was pferdegestütztes Coaching wirklich bedeutet – und wo seine Grenzen liegen.
Du verstehst:
- warum Pferde innere Zustände spiegeln
- wie Körpersprache, Nervensystem und Emotionen zusammenwirken
- wie Coaching mit Pferden verantwortungsvoll und professionell gestaltet wird
So entsteht ein stabiles Fundament, auf dem du sicher mit Mensch und Pferd arbeiten kannst.
Coaching-Kompetenz & Prozessführung
Du entwickelst die Fähigkeit, Coachingprozesse sicher zu führen – auch dann, wenn Emotionen intensiv werden oder Klienten Orientierung verlieren.
Du lernst:
- Gesprächsführung, die über „Inhalte besprechen“ hinausgeht
- Fragetechniken, die echte Erkenntnis ermöglichen
- Struktur, die Sicherheit gibt – für Klient, Pferd und dich selbst
Damit wirst du von „im Gespräch verlieren“ zu klarer, tragfähiger Prozessführung.
Hypnotische Sprache & Milton-Modell
Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf der Arbeit mit Sprache als Veränderungsinstrument – auf Basis von NLP und dem Milton-Modell nach Milton Erickson.
Du lernst:
- hypnotische Sprachmuster nach Milton Erickson
- wie Sprache unbewusste Prozesse aktiviert
- wie du Veränderung unterstützt, ohne Druck auszuüben
- wie Worte innere Bilder, Emotionen und Entscheidungen beeinflussen
So kannst du Prozesse tief wirken lassen, ohne konfrontativ oder überfordernd zu sein.
LAB-Profile & Motivstruktur erkennen
Du lernst, wie Menschen Entscheidungen treffen, Motivation entwickeln und Informationen verarbeiten.
Du arbeitest mit:
- LAB-Profilen zur Analyse von Denk- und Motivationsmustern
- individuellen Entscheidungsstrategien
- Kommunikation, die sich an Persönlichkeit und Wahrnehmung anpasst
Dadurch werden deine Coachingprozesse individuell statt standardisiert – jede Person wird dort abgeholt, wo sie wirklich steht.
Systemisches Coaching & unsichtbare Dynamiken
Du betrachtest Menschen nicht isoliert, sondern im Kontext ihrer Beziehungen, Lebensrollen und inneren Muster.
Du erkennst:
- Beziehungssysteme und Rollen
- Loyalitäten und Verstrickungen
- wiederkehrende Lebensmuster
- Dynamiken zwischen Mensch und Pferd
So kannst du auch das ansprechen, was „zwischen den Zeilen“ wirkt – und im Kontakt mit dem Pferd sichtbar wird.
Emotionen, Widerstände & Schutzmechanismen
Du lernst, mit intensiven Emotionen sicher zu arbeiten – ohne sie zu übergehen oder zu dramatisieren.
Du entwickelst:
- Verständnis für Angst, Wut, Trauer und Scham
- Strategien im Umgang mit Widerständen und Abwehr
- Stabilität in emotional anspruchsvollen Prozessen
Das gibt dir Ruhe und Klarheit, auch wenn es für deine Klient:innen innerlich stürmisch wird.
Gruppen- und Aufstellungsarbeit mit Pferden
Du lernst, wie Pferde soziale Dynamiken sichtbar machen können – über die Einzelperson hinaus.
Du arbeitest mit:
- Gruppenprozessen
- Team- und Familienstrukturen
- systemischen Aufstellungen mit Pferden
Damit öffnest du dir die Möglichkeit, nicht nur 1:1, sondern auch mit Gruppen und Systemen zu arbeiten.
Bewusste Präsenz & geerdete Spiritualität
Ein zentraler Bestandteil der MindMirror®‑Arbeit ist eine Spiritualität, die nicht abhebt, sondern deine innere Klarheit und Wahrnehmung vertieft.
Du lernst:
- deine eigene innere Haltung bewusst wahrzunehmen
- Wahrnehmung für subtile Dynamiken zu entwickeln
- Präsenz als zentrales Coachinginstrument einzusetzen
- Intuition mit fachlicher Struktur zu verbinden
So verbindest du Tiefe und Bodenständigkeit – jenseits von Esoterik oder reiner Technik.
Positionierung & Aufbau deiner Coachingarbeit
Du lernst, deine Arbeit sichtbar zu machen und Coachingangebote klar zu formulieren.
Du entwickelst:
- deine Coachinghaltung und deinen persönlichen Stil
- passende Angebotsstrukturen für deine Zielgruppe
- erste Strategien für Kundengewinnung
- Klarheit darüber, wie du deine Arbeit in dein Leben integrieren willst
Damit hast du am Ende nicht nur Fähigkeiten, sondern auch eine Idee, wie daraus ein realer beruflicher Weg wird.
Zertifizierung zum MindMirror®‑Coach
Nach erfolgreichem Abschluss erhältst du ein Zertifikat als MindMirror®‑Coach by Franziska Müller.
Dieses bestätigt deine fachliche Kompetenz, Coachingprozesse mit Pferden professionell zu begleiten.
Was diese Ausbildung von anderen pferdegestützten Angeboten unterscheidet
Es gibt viele Angebote, in denen Menschen „irgendwie“ mit Pferden und Menschen arbeiten. Oft bleibt es bei schönen Erlebnissen, berührenden Momenten – aber ohne klare Struktur, ohne professionelle Rolle und ohne echte Handlungssicherheit.
Diese Ausbildung setzt genau dort an und unterscheidet sich in mehreren Punkten deutlich:
1. Intuition mit System – statt entweder „nur fühlen“ oder „nur Technik“
In vielen Ausbildungen geht es entweder um freies „Wir fühlen mal, was das Pferd zeigt“ oder um starre Methoden, in denen kein Platz für echte Wahrnehmung bleibt.
In dieser Ausbildung lernst du beides zu verbinden:
Du liest Mensch und Pferd intuitiv – und führst den Prozess gleichzeitig mit einem klaren, strukturierten System (MindMirror®‑5‑Schritte‑System).
So bleiben Tiefe und Individualität erhalten, während du trotzdem sicher und professionell arbeitest.
Du lernst ein strukturiertes System (MindMirror®‑5‑Schritte‑System), mit dem du Coachingprozesse führen kannst – unabhängig von Pferd, Thema oder Tagesform.
2. Fokus auf Diagnose, nicht auf Deutung
Statt in Symbolik, Storytelling und Interpretation abzudriften, lernst du, das eigentliche Problem zu erkennen:
Was ist wirklich das Thema? Wo liegt der Hebel? Was braucht der Mensch gerade wirklich?
Das macht deine Arbeit deutlich klarer, tiefer und professioneller.
3. Innere Stabilität zuerst – dann Methode
Du lernst nicht nur Techniken, sondern arbeitest an deiner eigenen inneren Stabilität und Haltung.
Denn du kannst nur so klar führen, wie du innerlich sortiert bist.
Die Ausbildung sorgt dafür, dass du mit emotionalen Prozessen umgehen kannst, ohne dich selbst oder dein Pferd zu verlieren.
4. Strukturierte Prozessführung statt „wir schauen mal, was passiert“
Du bekommst einen roten Faden für deine Sessions:
vom ersten Kontakt über Zielklärung, Arbeit mit dem Pferd, Reflexion bis zum Abschluss.
Das gibt dir Sicherheit – und deinen Klient:innen das Gefühl, professionell begleitet zu werden, nicht „irgendwie im Kreis zu reden“.
5. Praxis mit echtem Feedback – nicht nur Theorie am Flipchart
Du arbeitest vor Ort mit Pferden, führst reale Prozesse, wirst beobachtet und bekommst klares, konstruktives Feedback zu deiner Wirkung, deiner Präsenz und deinem Setting.
So merkst du direkt, was funktioniert, wo du kippst und wie du sicherer werden kannst.
6. Konkreter Weg in die Anwendung
Am Ende steht nicht nur ein Zertifikat, sondern ein klarer Übergang in die Praxis:
- du hast ein greifbares Angebot formuliert
- du kannst eigenständig Sessions aufbauen und führen
- du bist in der Lage, deine ersten zahlenden Klient:innen zu begleiten
Das Ziel dieser Ausbildung ist nicht, dass du „viel über dich gelernt hast“, sondern dass du mit Mensch und Pferd sicher, bewusst und professionell arbeiten kannst.
Rahmen & Fakten der pferdegestützten MindMirror®‑Coach Ausbildung
Damit du klar entscheiden kannst, ob diese Ausbildung in dein Leben passt, hier die wichtigsten Eckdaten im Überblick:
Dauer der Ausbildung
- 4 intensive Präsenztage mit Pferden (kompakt, aufeinander aufbauend)
- anschließend 3‑monatige Online‑Begleitphase mit monatlichen Live‑Calls
Format
- Präsenz-Ausbildung mit praktischer Arbeit am Pferd
- begleitete Umsetzungsphase online (Live‑Calls, Fallbesprechungen, Fragen)
Ort
- Bayern, Niedersachsen, Baden Württemberg
- genaue Adresse erhältst du nach deiner Anmeldung
Arbeit mit Pferden
- es stehen ausgebildete Pferde vor Ort zur Verfügung
- du arbeitest mit diesen Pferden in verschiedenen Settings
- ein eigenes Pferd ist für die Teilnahme nicht erforderlich
Teilnehmerzahl
- kleine, geschlossene Gruppe für intensives Lernen und persönliches Feedback
Für wen diese Ausbildung gedacht ist
- für berufserfahrene Frauen mit starker Verbindung zu Pferden
- die spüren, dass ihr aktueller Job sie innerlich nicht mehr erfüllt
- und die eine sinnvolle, professionelle Rolle mit Mensch und Pferd aufbauen wollen
Voraussetzungen
- sicherer, routinierter Umgang mit Pferden im Alltag
- Bereitschaft zur Selbsterfahrung und ehrlicher Reflexion
- Offenheit, mit Menschen in emotionalen Prozessen zu arbeiten
Invest
- Die MindMirror®‑Coach Ausbildung ist eine hochwertige Fachausbildung.
- Den aktuellen Ausbildungsbeitrag und Zahlungsoptionen findest du auf der Termin‑ und Anmeldeseite.
So läuft deine Anmeldung ab
- Termin auswählen
Du suchst dir auf der Terminseite den Ausbildungsdurchgang aus, der für dich zeitlich passt. - Anmeldeformular ausfüllen
Du meldest dich verbindlich an und beantwortest ein paar kurze Fragen zu dir, deinem Hintergrund und deiner Motivation. - Platzbestätigung erhalten
Du erhältst eine Bestätigung per E‑Mail mit allen weiteren Informationen zu Ablauf, Vorbereitung und Zahlung.
Zum Schluss: Wenn du in ein paar Jahren zurückblickst …
Stell dir vor, du schaust in ein paar Jahren auf heute zurück.
Entweder erinnerst du dich an eine Zeit, in der du gespürt hast, dass dein Job dich innerlich nicht mehr erfüllt hat und du trotzdem einfach weitergemacht hast.
Oder du erinnerst dich daran, dass du den Moment ernst genommen hast, in dem du wusstest:
„So wie jetzt will ich nicht weitermachen. Mein Platz ist näher an meinem Pferd und näher bei Menschen, die ich wirklich begleiten will.“
Diese Ausbildung ist keine Garantie für ein „perfektes Leben“.
Aber sie ist ein klarer, strukturierter Weg raus aus dem diffusen „Irgendwann mal mit Pferden arbeiten“ – hin zu einer professionellen Rolle, in der du mit Mensch und Pferd bewusst, wirksam und bezahlt arbeiten kannst.
Wenn du beim Lesen das Gefühl hast:
„Genau das suche ich schon so lange“ – dann ist das vermutlich kein Zufall.
Der nächste Schritt ist einfach:
Schau dir die aktuellen Termine an und entscheide, ob jetzt der Zeitpunkt ist, dir selbst diese Chance zu geben.
„Noch Fragen vor deiner Entscheidung?“
Brauche ich ein eigenes Pferd, um teilnehmen zu können?
Nein. Für die Ausbildung stehen geeignete Pferde vor Ort zur Verfügung.
Wichtig ist nur, dass du grundsätzlich sicher und routiniert im Umgang mit Pferden bist.
Später kannst du mit eigenen Pferden, mit Pferden auf Reitanlagen oder in Kooperation mit Höfen arbeiten.
Schafft man das wirklich in 4 Tagen Präsenzausbildung?
Die 4 Tage sind der intensive Kern – aber nicht die ganze Ausbildung.
Entscheidend ist die Kombination aus:
- 4 kompakten Tagen vor Ort (Erleben, Üben, Feedback)
- 3 Monaten Begleitphase mit Live-Calls (Fragen, Fälle, Umsetzung)
In dieser Zeit wächst du Schritt für Schritt in deine Rolle hinein, sammelst Praxis und bekommst Rückhalt. Es geht nicht darum, in 4 Tagen „fertig“ zu sein – sondern danach wirklich sicher losgehen zu können.
Ich habe noch keine Coaching-Erfahrung – bin ich hier richtig?
Ja. Coaching-Vorerfahrung ist keine Voraussetzung.
Du lernst in der Ausbildung:
- Grundlagen von Coaching und Gesprächsführung
- Fragetechniken
- Aufbau und Struktur von Coachingprozessen
Wichtiger als Erfahrung ist deine Bereitschaft, mit Menschen und dir selbst ehrlich zu arbeiten.
Ich habe keine eigene Reitanlage – wo soll ich später arbeiten?
Das ist normal. Viele starten ohne eigene Anlage und arbeiten zum Beispiel:
- eingemietet auf Reitanlagen / Höfen
- in Kooperation mit Stallbetreibern
- mobil mit bestehenden Pferd-Mensch-Teams
Du brauchst zu Beginn keinen eigenen Hof – du brauchst 1–2 geeignete Pferde, einen passenden Ort und klare Absprachen. Wie solche Modelle aussehen können, besprechen wir in der Ausbildung.
Kann man mit pferdegestütztem Coaching wirklich Geld verdienen?
Ja – wenn du bereit bist, deine Arbeit als professionelle Dienstleistung zu sehen.
Die Ausbildung gibt dir:
- eine klare Methode
- ein klares Angebot
- mehr Sicherheit in deiner Rolle
Ob daraus ein echtes Einkommen wird, hängt davon ab, ob du:
- faire Preise verlangst
- sichtbar wirst und über deine Arbeit sprichst
Die Ausbildung legt das fachliche und innere Fundament. Den Weg in den Markt gehst du dann Schritt für Schritt.
Der Ausbildungsort ist weit weg – lohnt sich die Anreise?
Viele Teilnehmerinnen reisen weiter an, weil sie wissen, dass Qualität, Gruppe und Pferde entscheidend sind.
Du investierst wenige Tage sehr intensiv – für eine berufliche und innere Weichenstellung, die viele Jahre wirkt.
Ob es sich lohnt, ist weniger eine Frage der Kilometer als die Frage: Willst du diesen Weg mit Mensch und Pferd wirklich gehen?
„Wenn du dir noch weitere Fragen stellst, schau gern auf der FAQ-Seite vorbei – dort beantworte ich viele Details rund um Ablauf, Inhalte und Rahmenbedingungen.“


















